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Rüttelverfahren

Rüttelverfahren

Was ist das Rüttelverfahren?

Das Rüttelverfahren ist eine Technik, die Fliesenleger und Bodenleger nutzen, um Fliesen oder Platten besonders stabil zu verlegen. Dabei werden die Fliesen in ein Bett aus frischem Mörtel gelegt und durch Vibrationen fest in den Untergrund eingebracht. Diese Methode sorgt für eine gleichmäßige Verteilung des Mörtels und eine optimale Haftung der Fliesen.

Wie funktioniert das Rüttelverfahren?

Beim Rüttelverfahren wird zunächst eine Schicht aus Mörtel auf den Boden aufgetragen. Anschließend werden die Fliesen darauf positioniert. Mit Hilfe einer Rüttelplatte oder eines Rüttelgeräts wird die Fläche in Schwingung versetzt. Diese Vibrationen lassen die Fliesen tiefer in den Mörtel sinken und entfernen gleichzeitig Luftblasen. Das Ergebnis ist eine besonders stabile und langlebige Verlegung.

Wann wird das Rüttelverfahren eingesetzt?

Das Rüttelverfahren wird vor allem bei großen Flächen oder bei der Verlegung von Natursteinplatten verwendet. Es eignet sich besonders gut für Außenbereiche wie Terrassen oder Gehwege, da es eine hohe Belastbarkeit der verlegten Fläche gewährleistet. Auch in Innenräumen, bei denen eine besonders feste Verbindung erforderlich ist, kommt diese Methode zum Einsatz.

Vorteile des Rüttelverfahrens

Das Rüttelverfahren bietet mehrere Vorteile. Es sorgt für eine gleichmäßige Verlegung und minimiert das Risiko von Hohlräumen unter den Fliesen. Dadurch wird die Stabilität der Fläche erhöht. Zudem verbessert es die Haftung zwischen Fliese und Untergrund, was die Lebensdauer der Verlegung verlängert. Besonders bei stark beanspruchten Böden ist diese Methode ideal.

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